Th13teen

Th13teen @ Alton Towers

Wenn es bei den Coaster Werbespots in England einen Sieger gibt, dann ist es Th13teen. Kein Spot ist mystischer oder mysteriöser als dieser. Auch nicht der von SAW im Thorpe Park.

Das Ergebnis sieht man im Park. Kein Coaster im Park hat so lange Wartezeiten wie Th13teen. Schon kurz nach der Parköffnung beträgt sie 90 Minuten und hält sich über den ganzen Tag. Aber wir wollten es trotzdem wissen und haben uns am späten Nachmittag angestellt. Die Q-Line windet sich lange durch den Dark Forrest. Auf der Hälfte gibt es einen Kiosk, an dem man Getränke, Eis und andere Leckereien nachtanken kann. Dieser war aufgrund der langen Wartezeiten sehr gut frequentiert. Hat man endlich das gut gestaltete Stationsgebäude erreicht, muss man vor dem Betreten das Handgepäck abgeben. 

Meine Probleme begannen mit dem Einsteigen in den Zug. Da die Sicherheitsbügel U-Form haben, war ein normales Sitzen für mich nicht möglich. Nur mit den Füßen halb verdreht beim Mitfahrer ließ er sich schließen. Damit musste ich mehr auf eine schmerzfreie Sitzposition als auf die Fahrt achten.

Die Fahrt ist schnell erzählt. Nach dem Bahnhof kommt gleich eine 180 Grad Kurve nach links. Dann geht es hinter der Station direkt in den Lifthill. Schon der erste Drop ist mit einer Bremse bestückt, damit der Zug nicht zu schnell wird. Unten schließt sich eine Rechtshelix an, bevor es in einer großen Linkskurve durch den Wald geht. Ein zweiter Lift bringt den Zug wieder auf Höhe und in die obere Etage des Stationsgebäudes. Hier ist man dann mitten drin im Dark Forrest. Während eine Stimme etwas erzählt, sackt der Zug um einen halben Meter ab. Ist der erste Schreck überwunden, geht es noch einmal zwei Meter senkrecht nach unten. Jetzt fährt der Zug rückwärts und im Dunkeln eine 360 Grad Linkskurve zurück in die Weiche, die direkt vor der Einfahrt in die Station liegt. Da der meiste Teil der Strecke im hinteren Wald liegt, konnte ich kaum Fotos machen. Dieses gilt auch für das Innere der Station, da ich meine große Kamera vorher abgeben musste.

Fazit

Die Fahrt ist zwar wenig aufregend, hat aber Spaß gemacht. Der Haupteffekt des Fallens wird sich aber mehrmaliger Fahrt schnell abnutzen. Was bleibt ist der Hype um eine Familienachterbahn mit extrem langen Wartezeiten. Da gibt es im Park sehr viel bessere Alternativen. Deshalb blieb es für uns bei der einen Fahrt. Sehr schade finde ich, dass Intamin bei der Produktion der Züge nicht auch mal an große Personen denkt.

Juli 2010 - Thorsten & Family

Die Daten

Hersteller / Typ Eröffnet
Intamin AG 20.03.2010

 

Die Bilder

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