Indiana Jones Adventure

Nach den Äusserungen gegenüber anderen Mitgenossen, dass wir ins Disneyland gehen, bezog sich deren Neid oftmals auf das Indiana Jones Adventure. Und auch diese Attraktion haben wir ohne jegliche Vorbereitung auf uns wirken lassen.

Nach Passieren der anscheinend nie enden wollenden Warteschlange nahmen wir in einem Jeep Platz. Nach kurzer Kontrolle der Gurte ging die Fahrt dann los. Diese führte über unebene Wege, über einstürzende Brücken und vorbei an gefährlichen Tieren. Immer wieder tauchte Indiana Jones auf und gab uns einige Tipps. Zum Schluss seilt er sich vor dem Wagen ab und gibt uns den wichtigsten Rat. Danach kommt von oben eine Felskugel auf uns zugerollt. Der Jeep setzt einige Meter zurück und sackt nach unten weg, so dass wir grad eben noch unter der Kugel hindurch passen.

Um das Fahrgefühl realistisch nachzustellen, fahren die Stossdämpfer rauf und runter. Dadurch hat man das Gefühl, wirklich durch die Schlaglöcher zu driften.

Einziger Nachteil ist hier anscheinend das Blocksystem bei Stau in der Station. So standen wir während unserer zweiten Fahrt rund 1 Minute vor dem hängen Indiana Jones, ohne dass er etwas gesagt hatte. Nachdem die Entladestation im Bahnhof frei war, begann er mit seiner Geschichte.

Auch hier gilt - genauso wie bei Pirates of the Caribbean: Unvorstellbar, was hier unterirdisch erschaffen wurde.

Juni 2010 - Olli

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